Verifizierung von nicht ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Non-UPF): Anforderungen, Verfahren und Vorteile
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Verifizierung von nicht ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Non-UPF): Anforderungen, Verfahren und Vorteile

25. Februar 2026

Da die Nachfrage der Verbraucher nach saubereren, weniger verarbeiteten Lebensmitteln weiter steigt, benötigen Marken glaubwürdige Möglichkeiten, um ihr Engagement für minimale Verarbeitung, Integrität der Inhaltsstoffe und Transparenz unter Beweis zu stellen. Dieses Einführungswebinar zum Non-Ultra Processed Foods (Non-UPF) Verification Program befasst sich mit einer neuen Zertifizierung durch Dritte, die Marken dabei helfen soll, zu bestätigen, dass ihre Produkte ohne ultra-verarbeitete Techniken und Inhaltsstoffe hergestellt werden.

Unter der Leitung von Experten von SCS Global Services bietet die Sitzung einen umfassenden Überblick über den Non-UPF-Standard und beschreibt die Kriterien, die zur Bewertung von Inhaltsstoffen, Verarbeitungstechniken und Produktformulierungen herangezogen werden. Die Zuschauer erhalten praktische Anleitungen dazu, wie die Überprüfung funktioniert, welche Unterlagen erforderlich sind und wie sie feststellen können, ob ihre Produkte für den Non-UPF-Status in Frage kommen.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehören:

  • Wie der Nicht-UPF-Standard „ultra-verarbeitet“ definiert
  • Wichtige Anforderungen des Nicht-UPF-Verifizierungsstandards
  • Der Zertifizierungsprozess
  • Vorteile der Nicht-UPF-Verifizierung für die Marktdifferenzierung und das Verbrauchervertrauen
  • Zeitplan und nächste Schritte für den Start.

Das Webinar umfasst auch eine ausführliche Frage-und-Antwort-Runde, in der häufig gestellte Fragen zum Standard und zum Verifizierungsprozess behandelt werden.


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