Überprüfung von nicht ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Non-UPF): Anforderungen, Verfahren und Vorteile
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Überprüfung von nicht ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Non-UPF): Anforderungen, Verfahren und Vorteile

25. März 2026

Da die Nachfrage der Verbraucher nach reineren und weniger verarbeiteten Lebensmitteln weiter steigt, benötigen Marken zuverlässige Möglichkeiten, um ihr Engagement für eine minimale Verarbeitung, die Integrität der Zutaten und Transparenz unter Beweis zu stellen. Dieses einführende Webinar zum Verifizierungsprogramm für nicht ultraverarbeitete Lebensmittel (Non-UPF) befasst sich mit einer neuen unabhängigen Zertifizierung, die Marken dabei helfen soll, nachzuweisen, dass ihre Produkte auf Techniken und Zutaten der Ultraverarbeitung verzichten.

Unter der Leitung von Experten von SCS Global Services bietet die Veranstaltung einen umfassenden Überblick über den Non-UPF-Standard und erläutert die Kriterien, anhand derer Inhaltsstoffe, Verarbeitungsverfahren und Produktformulierungen bewertet werden. Die Teilnehmer erhalten praktische Hinweise dazu, wie die Überprüfung abläuft, welche Unterlagen erforderlich sind und wie sie feststellen können, ob ihre Produkte die Anforderungen für eine Non-UPF-Zertifizierung erfüllen.

Zu den wichtigsten Punkten gehören:

  • Wie definiert der Non-UPF-Standard den Begriff „ultra-verarbeitet“?
  • Wesentliche Anforderungen der Non-UPF-Prüfnorm
  • Das Zertifizierungsverfahren
  • Vorteile der Non-UPF-Zertifizierung für die Marktdifferenzierung und das Verbrauchervertrauen
  • Zeitplan und nächste Schritte für den Einstieg

Das Webinar umfasst außerdem eine ausführliche Frage-und-Antwort-Runde, in der die häufigsten Fragen zur Norm und zum Verifizierungsprozess behandelt werden.


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